Die Rückkehr von Funny Felix

Kolumnen / Kurier Freizeit
Ich muss in dieser Kolumne einige Richtigstellungen und Kommentare anbringen, die den lustigen Russenwindhund Felix betreffen, dessen Weigerung, aufzustehen, sein Herrchen gezwungen hatte, ihn durch den Tag zu tragen (siehe „Funny Felix" auf der Website). Erstens meldete sich sein Besitzer LL mit folgendem Kommentar zu Wort: „Alles richtig, lieber Christian, und es war ja auch wirklich heiß damals im Weinviertel, aber mein guter Hünd heißt nicht Felix, sondern Feniks. Feniks vom Schloss Perchino, wenn ich bitten darf, weil er doch ein russe ist. Lg LL"

Dazu muss ich anmerken, dass ich natürlich wusste, dass Felix Feniks heißt, aber ich verwendete zum besseren Schutz seiner Anonymität ein besonders raffiniertes Pseudonym. Es spricht daher für die detektivischen Qualitäten von Sabine G., Feniks' Züchterin, die mir die Nachricht zukommen ließ, dass Feniks „ein absolut gescheiter und raffinierter Barsoi-Jungspunt [sei], der schon weiß wie man es im Leben leichter hat." Stimmt. Das hatte ich persönlich beobachten können.
G.s lakonische Auskunft wurde untermauert von einem Gruß aus dem Teutoburger Wald: „Moin. Das ist völlig normal bei Barsois. Es gibt zwei Grundregeln, die man berücksichtigen muss: 1. Ein Barsoi begrüßt nicht, er empfängt. 2. Einem Barsoi erteilt man keine Befehle, sondern man spricht Empfehlungen aus." Gilt übrigens auch für Hovawarte über zwölf.
Leserin Diana hingegen bezeichnete die anhaltende Schwäche des Russenwindhunds mit dem schönen Begriff einer „butterweichen Ganzkörperlähmung".
Damit sind wir auch schon beim Zustand meines Hundes Barolo während der nun endlich heißen Sommertage angelangt. Butterweiches Lähmungsschlafen, bis der Napf ruft, dafür erstaunliche Nachtaktivität.

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