Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser der Kolumne über meinen Hund Barolo. Ich bin absolut überwältig, wie viele von Euch mir geschrieben haben, wie viele von Euch mir Trost zugesprochen haben und wie viele von Euch mir mit Ihren eigenen Geschichten und Bildern und Worten über den Abschied von meinem schönen Schwarzen weghelfen wollen.
Ich danke Euch dafür. Es berührt mich sehr und es freut mich auf schmerzliche Weise, dass die Erzählungen aus dem Leben des Barolo, aus meinem Leben Euch so ans Herz gewachsen waren.
Ich werde mich in den nächsten Wochen bei jedem von Euch persönlich bedanken. Ich bitte Euch aber um etwas Geduld, denn es sind viele hundert Briefe und Mails gekommen, die ich in den nächsten Wochen beantworten werde, und es kommen immer noch neue.
Ich danke Euch dafür. Das bedeutet mir viel.
Zum Abschied ein paar Fotos, die mir Tina Goebel geschickt hat, Dokumente eines Interviews, das wir im Café Prückel vor ein paar Jahren gemacht haben. Ich habe Herzklopfen gekriegt, als ich die Fotos sah, hier sind sie, ein Gruß von mir an Euch und an meinen Hund im Himmel.
