Was meinem Hund Barolo aus dem Jahr 2009 unvergesslich bleiben wird
1. Der Spaziergang heute früh, vom alten Jägerhaus rund ums Lusthauswasser, auf Tuchfühlung mit dem Langen, der die Leine hielt und ununterbrochen versuchte, „California Dreamin'" zweistimmig zu singen. Großes Glücksgefühl für den Barolo, als er begriff, dass der Lange sich Sonne und Wärme wünscht, während die Realität, das frostige, mitteleuropäische Kontinentalgrau, doch so super ist für einen Hund mit schwarzem Fell und großen Nasenlöchern und dass sich daran bis auf Weiteres nichts ändern wird.
2. Das Album des Jahres 2009, Jamie T.: „Kings & Queens". Sowas von gute Laune, Rhythmus und Herz, da gerät selbst der Hund mit der größten Sammlung von faden Countryplatten ins Schwärmen.
3. Der Film des Jahres 2009, ich meine, für mich und den Barolo, wo er doch ein Weibchen ist: „Once" von John Carney, und es macht gar nichts, dass der Film schon 2006 gedreht wurde, wir haben uns die Story, auf dem Sofa eng aneinandergeschmiegt, mehrmals auf DVD reingezogen, Straßensänger trifft Blumenverkäuferin, und dazu superschöne, fade Countrymusik von Glan Hansard und Markéta Irglová. Claim des Filmes: „Wie oft trifft man die wahre Liebe?" Antwort: „Once". Schnüff.
4. Die „Happy Dog"-Applikation auf dem iPhone. Zeigt zielsicher an, wo das nächste Standl ist, aus dessen Mistkübeln sich mein Hund ungestört bedienen kann, Pizzareste, halbe Grillwürstl, Köstlichkeiten dieser Kategorie halt. Muss erst entwickelt werden. Aber 2010 ist ja auch noch ein Jahr.
2. Das Album des Jahres 2009, Jamie T.: „Kings & Queens". Sowas von gute Laune, Rhythmus und Herz, da gerät selbst der Hund mit der größten Sammlung von faden Countryplatten ins Schwärmen.
3. Der Film des Jahres 2009, ich meine, für mich und den Barolo, wo er doch ein Weibchen ist: „Once" von John Carney, und es macht gar nichts, dass der Film schon 2006 gedreht wurde, wir haben uns die Story, auf dem Sofa eng aneinandergeschmiegt, mehrmals auf DVD reingezogen, Straßensänger trifft Blumenverkäuferin, und dazu superschöne, fade Countrymusik von Glan Hansard und Markéta Irglová. Claim des Filmes: „Wie oft trifft man die wahre Liebe?" Antwort: „Once". Schnüff.
4. Die „Happy Dog"-Applikation auf dem iPhone. Zeigt zielsicher an, wo das nächste Standl ist, aus dessen Mistkübeln sich mein Hund ungestört bedienen kann, Pizzareste, halbe Grillwürstl, Köstlichkeiten dieser Kategorie halt. Muss erst entwickelt werden. Aber 2010 ist ja auch noch ein Jahr.
