Bad Food, Bad Dog

Kolumnen / Kurier Freizeit
Stimmt schon, wir Menschen, die Hunde mögen, sind begeisterungsfähig genug: „Schau, wie gscheit er schaut", „Jedes Wort, was man sagt, versteht er, wirklich wahr", oder aber auch: „Ein Hund ist mir viel lieber als jeder Mensch, weil er kann nicht lügen..."

Ich für meinen Teil kann an dieser Stelle beschwören:
1.    Gscheit schaut meiner bestimmt nicht.
2.    Er versteht höchstens, was er will.
3.    Meiner kann lügen (und dass es tatsächlich Menschen gibt, die Viecher lieber haben als andere Menschen, spricht nicht unbedingt für sie, aber das ist ein anderes Thema). Er lügt, wenn ich ihn frage, ob er Hunger hat - die Antwort ist immer ja, auch gleich nach dem Essen. Er lügt, wenn ich ihn frage, ob er spazieren gehen will - er will immer spazieren gehen, auch wenn er nicht spazieren gehen will; er liebt das Gefummel mit Leine und Gacksack, den gemeinsamen Aufbruch; sind wir draußen auf der Straße, und es herbstelt ein bisschen, Kehrtwendung, ich will nach Hause.
Ich will damit sagen, dass wir Hundebesitzer sehr nachlässig sind mit der Kritik an unseren Kötern. Wir loben sie lieber als ihnen verständlich zu machen, dass sie gefälligst nicht bellen sollen, wenn mich endlich der Herr von der argentinischen Botschaft zurückruft, von dem ich unbedingt etwas wissen muss, worauf ich mich ins Badezimmer zurückziehe, um dem Wirbel zu entkommen, wo leider der Handyempfang plötzlich abreißt...
Aber endlich habe ich jemanden gefunden, der mich versteht. In einer Serie von Motiven des Hundenahrungsherstellers Nutribalance werden die Sünden unserer „Bad Dogs" gezeigt, wie sie wirklich sind. Zu betrachten auf der Website.

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